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Der Transnistrien-Konflikt aus sozialwissenschaftlicher Perspektive – Ursachen und Klärungen

Das Ziel des Projektes war, Moldauische Experten und Entscheidungsträger mit sozialwissenschaftlichen Theorien vertraut zu machen und ihnen praktische Werkzeuge zur effektiveren Konfliktlösung zu vermitteln.

Ausgangslage und Zielsetzung

Der Georgienkrieg im Jahre 2008 sowie die Parlamentswahlen in Moldau im April 2009 haben zur einer verstärkten Aufmerksamkeit für die so genannten ´eingefrorenen` Konflikte auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion geführt.

Sowohl kausale als auch lösungsorientierte Modelle für letztere, insbesondere den Transnistrienkonflikt, berücksichtigen vorwiegend ökonomische und politische Standpunkte.

Moldauische Experten und Entscheidungsträger mit sozialwissenschaftlichen Theorien vertraut zu machen und ihnen praktische Werkzeuge zur effektiveren Konfliktlösung zu vermitteln; durch

  • Teilnahme an drei aufeinanderfolgenden Fachkursen in Chişinău, Moldau (insgesamt drei Wochen; Oktober 2009); Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus den Nachländern und Deutschland;

  • Eine Feldstudie zu Konfliktlösungsstrategien (April – Dezember 2009);

  • Einen vertiefenden Forschungsaufenthalt an deutschen Hochschulen (zwei Wochen; November/Dezember 2009).

Hierbei standen zwei Aspekte im Vordergrund: das bessere Verständnis der Ursachen sowie  die Vermittlung effektiver Konfliktlösungsstrategien im Rahmen des Transnistrienkonflikts.

10.-12.2009

Chisinau

Projektleiter

Prof. Dr. Dr. h.c.

Klaus Bochmann

Gefördert durch