Moldova-Institut Leipzig e. V.                                                                                                                                                                                                                          Ritterstraße 24, D-04109 Leipzig                 T: +49 (3 41) 9 73 34 97                 F: +49 (3 41) 9 73 02 49              E: moldova@rz.uni-leipzig.de

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Wandel durch Wissenstransfer und Partnerschaft.

Schutz und Prävention vor Hepatitis und Zirrhose in Gagausien/ Republik Moldau

Ziel dieses Projektes: wichtige Denkanstöße zu geben, mögliche Denk- und Handlungsmuster zu zeigen und zu Reflexion über die Gefahren von Hepatitis und Zirrhose zu animieren. Ein weiteres Ziel: die Vertreter von NGOs in diese Kampagne einzubeziehen. Das Projekt zielte darauf ab, den Wissenstand zur Prävention von Hepatitis in Gagausien zu verbessern.

Ausgangslage und Zielsetzung

Unter GUS Länder ist Moldova am stärksten von der Hepatitis B und C betroffen. Innerhalb der Republik Moldau ist die wenig entwickelte Autonome Region Gagausien besonders betroffen, nicht zuletzt auch durch den erschwerten Zugang der dortigen Bevölkerung zur Fachärzten. Dabei sind HBV und Leberzirrhose Erkrankungen, die vor allem durch Aufklärung und andere präventive Maßnahmen wirksam in den Griff zu bekommen sind. Auch hier steht Gagusien zurück, da es zwischen den Gagausen und den Fachärzten der Hauptstadtregion eine nicht zu vernachlässigende Sprachbarriere gibt.

Ziel dieses Projektes: wichtige Denkanstöße zu geben, mögliche Denk- und Handlungsmuster zu zeigen und zu Reflexion über die Gefahren von Hepatitis und Zirrhose zu animieren. Ein weiteres Ziel: die Vertreter von NGOs in diese Kampagne einzubeziehen. Das Projekt zielte darauf ab, den Wissenstand zur Prävention von Hepatitis in Gagausien zu verbessern. Wichtige Projektziele dabei waren:

• die fachliche Kompetenz von Ärzten und Krankenschwestern mittels Teilnahme an den beiden Workshops zu erweitern,

• die Zielgruppe durch einen Infostand über Ansteckungswege und Schutzmöglichkeiten zu informieren,

• zur Prävention von Hepatitis und zur Vernetzung der Ärzte und NGOs, die auf diesem Feld aktiv sind bzw. Interesse zeigen, beizutragen.

Die Relevanz dieses Themas leiten wir aus der Überlegung ab, dass diese Infektionskrankheiten sowohl ein Gesundheitsproblem als auch ein soziales, gesellschaftliches und ökonomisches Problem ist. Dies macht es notwendig, die Zivilgesellschaft mit einzubeziehen.     

2012

Comrat

Projektleiter

Dr Vasile Dumbrava

Projektkoordination:

Dr. Marina Dumbrava

Gefördert durch

In Partnerschaft mit