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Multiplikatoren der Meinungsfreiheit und Toleranz?

 Journalisten in der Ukraine, der Republik Moldau und Georgien im Kontext der europäischen Integration

Das Projekt verfolgte das Ziel, jungen ukrainischen, moldauischen und georgischen Journalisten die Möglichkeit zu geben, durch den Austausch mit deutschen Fachkollegen sowie Gesprächen mit Vertretern verschiedener sozialer und öffentlicher Institutionen ihre fachliche Kompetenz und ihr methodisch-theoretisches Wissen zu erweitern.

2014

Republik Moldau

Ausgangslage und Zielsetzung

Das Projekt verfolgte das Ziel, jungen ukrainischen, moldauischen und georgischen Journalisten die Möglichkeit zu geben, durch den Austausch mit deutschen Fachkollegen sowie Gesprächen mit Vertretern verschiedener sozialer und öffentlicher Institutionen ihre fachliche Kompetenz und ihr methodisch-theoretisches Wissen zu erweitern. Im Mittelpunkt der Diskussion stand hierbei stets die Frage, inwieweit Journalisten bei der Stärkung einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft in den drei genannten Ländern spielen können. Hierbei ging es um die mediale Darstellung von Migranten, Menschen mit abweichender sexueller Orientierung oder mit sichtbaren körperlichen bzw. geistigen Behinderungen sowie auch um die Entwicklung der gesellschaftlichen Akzeptanz in den letzten zwei-drei Jahrzehnten und die Rolle sozialen Bewegungen, prominenten Multiplikatoren und die Wirksamkeit einer staatlichen Antidiskriminierungspolitik.

Projektkoordination:

Dr. Marina Dumbrava

Gefördert durch