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Verbesserung der Versorgung im Bereich Hörschädigungen und Schwerhörigkeit in der Republik Moldau

Das Projekt verfolgte das Ziel, Wissenstransfer und Expertenaustausch in Diagnostik, Pflege und Behandlung von HNO-Krankheiten zu fördern und moldauische Spezialisten zum Betrieb eines Cochlea-Implantat-Zentrums fachlich vorzubereiten.

15.15.2015- 31.03.2017

Ausgangslage und Zielsetzung

Hörgeschädigte Personen sind in der Republik Moldau eine der zahlenmäßig größten Behindertengruppen, deren Behandlung wegen der mit diesem Krankheitsbild verbundenen sozialen Implikationen sowie des noch schwach ausgeprägten Fachwissens eine große Herausforderung darstellt. Zur Bewältigung dieses Problems ist vor allem eine frühzeitige Diagnostik und darauf folgend eine zielgerichtete Behandlung von zentraler Bedeutung, umso mehr, als dass in der Republik Moldau bislang keine funktionelle Wiedererstellung des Hörvermögens durch aktive Mittel- und Innenohr-Implantate angeboten wird.

Das Projekt verfolgte das Ziel, Wissenstransfer und Expertenaustausch in Diagnostik, Pflege und Behandlung von HNO-Krankheiten zu fördern und moldauische Spezialisten zum Betrieb eines Cochlea-Implantat-Zentrums fachlich vorzubereiten.

Leipzig

Projektleiter

Dr Vasile Dumbrava

Projektkoordination:

Jan-Peter Abraham

Gefördert durch

In Partnerschaft mit