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Rheumatologie Interdisziplinär

Das Projekt orientiert sich an zwei Perspektiven:

„Interdisziplinarität“: Das Spektrum rheumatischer Erkrankungen ist breit (zu den rheumatischen Erkrankungen werden mehr als 400 Krankheitsbilder gezählt). Rheumatologen sind zur Diagnostik und Therapie von verschiedenen rheumatischen Erkrankungen auf die Zusammenarbeit mit benachbarten Disziplinen angewiesen. Der Charme, die Attraktivität und die Herausforderungen des Faches liegen in der täglichen intensiven interdisziplinären Interaktion. Dabei muss die Interdisziplinarität immer wieder neu erworben werden und setzt immer einen Zuwachs der Kompetenzfelder, die neue Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten voraussetzt.

„Internationalität“: Die Internationalität eröffnet neue Horizonte für den Beruf. Der internationale und interkulturelle Austausch in der Wissenschaft ist unerlässlich. Darüber hinaus dient eine internationale Perspektive auch der eigenen Standortbestimmung hinsichtlich der Organisation des Wissenschaftsbetriebes.

Ausgangslage und Zielsetzung

Das Projekt orientiert sich an zwei Perspektiven:

„Interdisziplinarität“: Das Spektrum rheumatischer Erkrankungen ist breit (zu den rheumatischen Erkrankungen werden mehr als 400 Krankheitsbilder gezählt). Rheumatologen sind zur Diagnostik und Therapie von verschiedenen rheumatischen Erkrankungen auf die Zusammenarbeit mit benachbarten Disziplinen angewiesen. Der Charme, die Attraktivität und die Herausforderungen des Faches liegen in der täglichen intensiven interdisziplinären Interaktion. Dabei muss die Interdisziplinarität immer wieder neu erworben werden und setzt immer einen Zuwachs der Kompetenzfelder, die neue Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten voraussetzt.

„Internationalität“: Die Internationalität eröffnet neue Horizonte für den Beruf. Der internationale und interkulturelle Austausch in der Wissenschaft ist unerlässlich. Darüber hinaus dient eine internationale Perspektive auch der eigenen Standortbestimmung hinsichtlich der Organisation des Wissenschaftsbetriebes.

 

Ziel der Sommerakademie war es, den Teilnehmern vertiefende Kenntnisse zu verschiedenen Aspekten rheumatischer Erkrankungen zu vermitteln und gleichzeitig mit ihnen in einen fachlichen Austauch zu treten. Hierzu waren für jeden der insgesamt acht Seminartage in Leipzig für die Vormittage jeweils ein oder zwei Vorträge im Konferenzraum des Bereichs 4 und für den Nachmittag ein-zwei Praxiseinheiten vorgesehen, welche je nach erforderlicher Ausstattung an verschiedenen Orten des Universitätsklinikums stattfanden. Zusätzlich wurden bei einigen der Praxiseinheiten die Teilnehmer, in Abhängigkeit der jeweiligen räumlichen Kapazitäten, in zwei Gruppen geteilt. Ebenfalls in einer Kleingruppe – bis zu 4 Personen fand an diesen 8 Tagen zwischen 10:00-12:30 eine Visite auf die Station statt.  Das Programm war daraufhin ausgerichtet, ein möglichst breites Spektrum der aus rheumatologischen Erkrankungen erwachsenden Problem- und Handlungsfeldern zu behandeln. Je nach ihren fachlichen Schwerpunkten waren die Teilnehmer von den einzelnen Arbeitseinheiten in unterschiedlichem Maße berührt, so dass sie auch in der Evaluation unterschiedliche Rückmeldungen zu den einzelnen Programmpunkten gaben.

2015

Leipzig

Projektleiter

Prof. Dr. med. Christoph Baerwald

Projektkoordination:

Dr. Marina Dumbrava

Gefördert durch

In Partnerschaft mit