Kontroverse Themen unterrichten

Ziel des Projekts ist es, Lehrkräfte aus den o.g. Ländern bei  einer ausgewogenen Vermittlung der Geschichte im Unterricht zu unterstützen. 
Durch die Wissensvermittlung zu den o.g. teils umstrittenen, teils bislang nur wenig angesprochenen Themen werden die Teilnehmer für die Multiperspektivität von Geschichte sensibilisiert. Ein weiteres Ziel besteht darin, zur Entwicklung multiperspektivischen Unterrichtsmaterialien zu relevanten historisch-politischen Themen für Geschichtslehrer aus der Republik Moldau beizutragen.

01.04-31.12.20

Projektmaßnahmen

Republik Moldau, Ukraine, Deutschland

Aus den beschriebenen Zielen und Unterzielen leiten sich die folgenden Aktivitäten und Instrumente ab:

  1. Ein viertägiges Seminar in Chişinău und Odessa zum Thema „Innovative Inhalte für Schulbücher, Wertevermittlung und Geschichtsdidaktik sowie Umgang mit kontroversen Themen in Geschichtsunterricht“.
     

  2. Ein siebentägiger Workshop in Braunschweig am Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung. Ziel: Stärkung der Multiplikatoren Rolle der Teilnehmer aus der Republik Moldau und Ukraine; Auseinandersetzung mit dem Thema Holocaust und jüdische Geschichte im Schulbuch.
     

  3. Eintägige Werkstatt in Bălți für Lehrern, die sich mit Fragen der Darstellung der ethnischen Minderheiten im Schulbuch auseinandersetzen.
     

Projektleiter

Dr. Vasile Dumbrava

Gefördert durch

 Moldova-Institut Leipzig e. V.                                                                                                                                                                                                                          Ritterstraße 24, D-04109 Leipzig                 T: +49 (3 41) 9 73 34 97                 F: +49 (3 41) 9 73 02 49              E: moldova@rz.uni-leipzig.de

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