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Erste Hospitanten eingetroffen

Am 15. Oktober sind die die ersten Mediziner aus der Ukraine eingetroffen, die zwei Wochen lang an Kliniken der Berufsgenossenschaft in Halle und Berlin sowie am Klinikum St. Georg in Leipzig hospitieren werden. Mit Förderung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erhalten insgesamt 16 ukrainische Chirurgen und Anästhesisten Gelegenheit, sich mit modernen Techniken bei der Therapie Brandschwerverletzter vertraut zu machen. Zu den zahlreichen Schwerverletzten, die Opfer der russischen Invasion geworden sind, gehören nicht zuletzt Zivilisten. Hier sind Brandverletzungen besonders häufig. Gerade die Therapie von schweren Verbrennungen, Komplikationen bei der Wundheilung aber auch die Versorgung von Kindern stellen die ukrainischen Ärzte aktuell immer wieder vor Herausforderungen. Aus Mitteln der EKFS können zudem Kliniken in der Ukraine mit modernen medizinischen Geräten ausgestattet werden, darunter Ultraschall- und Venensuchgeräte.


In Berlin begrüßte der stellvertretende Vorsitzende des MIL, Dr. Vasile Dumbrava (im Bild rechts außen), den Chirurgen Roman Chornopyshchuk sowie die Anästhesistin Olesia Zaletska (beide aus Winnyzja), die ihren Hospitationsaufenthalt am Unfallkrankenhaus Berlin absolvieren.


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