Aktualisiert: 2. Feb. 2021

Am 3. Advent beginnt in Leipzig der vom Auswärtigen Amt geförderte MIL-Workshop „Geschichtsunterricht. Didaktik im Kontext der Digitalisierung“, der das Veranstaltungsjahr des Moldova-Instituts am 20. Dezember beschließt. Der Workshop ist Teil des Projekts „Kontroverse Themen unterrichten“, dessen Ziel es ist, Lehrkräfte und Schulbuchautoren aus der Republik Moldau Ländern bei einer
ausgewogenen Vermittlung von Geschichte im Schulunterricht zu unterstützen. Ein weiteres Ziel besteht darin, multiperspektivische Unterrichtsmaterialien zu relevanten historisch-politischen Themen sowie Handreichungen und Bewertungskriterien für Geschichtslehrer aus der Republik Moldau zu entwickeln. Aufgrund der Bestimmungen der SächsCoronaSchVO sowie der SächsCoronaQuarVO finden alle Programmbeiträge am selben Ort statt.
Beiträge von Experten von außerhalb Leipzigs werden durchweg online zur Verfügung gestellt.
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Aktualisiert: 2. Feb. 2021

Am 6. Dezember hat in Leipzig die Winterschule „Menschenrechte historisch vermitteln“ begonnen. Die vom Auswärtigen Amt geförderte Veranstaltung ist Teil des Projekts „Stärkung des Engagements für Menschenrechte“. Wesentliches Ziel dieses Vorhabens ist es, das Bewusstsein für Menschenrechte zu fördern und das Engagement junger Menschen in der Republik Moldau und in der Ukraine auf diesem Gebiet zu unterstützen. Aufgrund der angespannten Pandemie-Situation in der Ukraine, in Moldau und in Sachsen findet die Winterschule für die gesamte Dauer an einem Ort statt. Auf Exkursionen wurde verzichtet. Zahlreiche Experten nehmen online an der Veranstaltung teil.
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Am 28. Oktober beginnt in Chişinău das mehrtägige MIL-Seminar „Kontroverse Themen unterrichten“. Zu den Teilnehmern gehören insgesamt zwanzig moldauische Geschichtslehrer und Schulbuchautoren. Die vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland unterstützte Veranstaltung wird wesentlich durch das Engagement von Expertinnen und Experten des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig getragen und widmet sich den Themen „Europäische Identitäten“, „Multiperspektivischer Unterricht“ sowie lokalen Erinnerungskulturen. Aufgrund der Corona-Pandemie können die Vorträge der Experten nur online verfolgt werden. Dennoch bietet das Format Gelegenheit für die aus verschiedenen Regionen Moldaus angereisten Teilnehmer auch zum persönlichen fachlichen Austausch.


















